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Six Senses Amaala Saudi-Arabien
Saudi-Arabiens Refugium am Roten Meer
„Purity“. Das klingt noch schöner als „Ursprünglichkeit“ und meint doch dasselbe – nur umfassender, tiefer, fast wie ein Versprechen. Denn rund um das neue Six Senses Amaala an Saudi-Arabiens Westküste ist alles pur im besten Sinne: eine Landschaft, die gerade erst entdeckt wird, mit sanften Stränden und schroffen Felsabschnitten direkt am Meer, mit Mangroven, Korallenriffen und den Bergen im Hinterland.
Amaala ist dabei mehr als ein Name. Er ist abgeleitet aus dem Sanskrit-Wort für Reinheit ebenso wie aus dem arabischen Wort für Hoffnung. Und genau das beschreibt diesen Ort so treffend: ein Platz, der nicht nur durch Schönheit berührt, sondern durch seine stille Kraft. Ein neues Kapitel des Reisens, in dem Luxus nicht laut ist, sondern bewusst, getragen von Natur, Achtsamkeit und dem Gedanken, dass Erholung etwas Ganzheitliches ist.
100 Suiten und Villen sowie 25 private Residenzen werden sich hier wie ein kleines Küstendorf in die Umgebung einfügen. Alles wirkt natürlich, zurückgenommen, als hätte es schon immer hierher gehört. Die Architektur greift den traditionellen Baustil saudischer Küstenorte auf, mit klaren Linien, niedrigen Gebäuden, schmalen Wegen und einem zentralen Platz, der das Herz des Resorts bildet. Über allem thront die „Mesa“, ein markantes Plateau auf der Klippe, von dem aus sich der Blick weit über die Bucht öffnet.
Ein besonderer Zauber liegt in der Lage des gesamten Resorts, es schmiegt sich an eine eigene Lagune, umgeben von Mangroven, als wäre das Wasser hier ein stiller Begleiter jedes Aufenthalts.
Doch Amaala ist nicht nur ein Ort für Landschaftsliebhaber. Es ist vor allem ein Ort für Menschen, die sich nach echter Regeneration sehnen. Wohlbefinden ist hier kein Zusatz, kein Angebot am Rand, sondern das Fundament des gesamten Erlebnisses. Es beginnt beim Schlaf, setzt sich fort im Design, in der Küche, in täglichen Ritualen und Programmen, die Körper und Geist gleichermaßen ansprechen. Alte Weisheiten und moderne Erkenntnisse finden hier zusammen, ganz selbstverständlich, ohne Inszenierung.
Das Spa selbst ist dabei wie eine Oase in der Oase. Inspiriert von versteckten Wüstenparadiesen liegt es geschützt zwischen hohen, sanft geschwungenen Wänden, die Schatten spenden, begleitet vom leisen Klang des Wassers, von Pools, kleinen Wasserfällen und üppiger Vegetation. Alles ist darauf ausgerichtet, zur Ruhe zu kommen, loszulassen, sich neu auszurichten.
Hier entsteht ein Konzept, das weit über klassische Anwendungen hinausgeht. Es geht um Langlebigkeit, um neue Energie, um die Verbindung von Bewegung, Wärme, Wasser, Klang und Stille. Es gibt Räume für Meditation und Yoga, Wasserbehandlungen, Thermalbereiche, ein orientalisches Dampfbad und Orte, an denen moderne Gesundheitsansätze sanft integriert werden. Amaala wird damit zu einem Rückzugsort, der die Zukunft des Wohlbefindens neu definiert.
Auch die Natur selbst wird als Schatz verstanden, den es zu bewahren gilt. Nachhaltigkeit ist fest im Konzept verankert, vom Schutz der Mangroven und des Meeres bis hin zu einem Betrieb, der vollständig mit erneuerbaren Energien geplant ist. Gäste sollen nicht nur entspannen, sondern auch spüren, wie eng Luxus und Verantwortung zusammengehören können.
Und natürlich trägt Amaala diese unverwechselbare Six-Senses-Handschrift: herzlich, intuitiv, ein bisschen verspielt – und immer gut für einen Moment, den man so nicht erwartet hätte.
Zielflughafen ist der neue Red Sea International Airport, der aktuell über Verbindungen nach Doha, Jeddah, Riad und Dubai verfügt. Ideal lässt sich das Six Senses Amaala mit dem Six Senses Southern Dunes The Red Sea (bereits eröffnet) weiter im Hinterland kombinieren. Die Eröffnung ist für das zweite Quartal 2026 geplant.
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DiaMonde Connection
Liebeserklärung von Nataša
Saudi-Arabien hat mich nachhaltig berührt – und Amaala ist definitiv nicht einfach ein neues Resort. Es ist eine Vision – von Reinheit, Hoffnung und einem Ort, an dem man nicht nur Urlaub macht, sondern wirklich ankommt – ein Six Senses in seiner emotionalen Ursprünglichkeit. Ich kann es kaum erwarten, dass die Amaala-Tore sich im Sommer öffnen!