Clients Africa & Indian Ocean

Six Senses Zil Pasyon Insel Félicité, Seychellen

Auf den Gipfeln von Gondwana

Manchmal bleibt nur das schönste übrig, manchmal ist drumherum nichts als Wasser. Türkisblau. Dreißig Grad warm. Voller Fische und Korallen, und manchmal wird man beim Schwimmen von einer der anderswo so seltenen riesigen Schildkröte überholt. Alles Land drumherum ist untergegangen - schon vor Jahrmillionen. Vom Urkontinent Gondwana, der einmal dort war, wo heute der Indische Ozean ist, sind nur die Gipfel der höchsten Berge übrig geblieben: die Inseln der Seychellen. Rosa schillernde und von den Gezeiten geschliffene Granitblöcke, puderzuckerfeine Sandstrände - wie die Privatinsel Félicité mit de Six Senses Zil Pasyon.
Den Namen der Insel übrigens musste sich keiner überlegen, der ein Hotel möglichst gut vermarkten will. Sie heißt seit Jahrhunderten so. Auf Deutsch bedeutet Félicité „Glückseligkeit“. Das passt perfekt. Und mit dem Resort noch besser als je zuvor.
Jede der 28 Villen ist perfekt in die Natur eingepasst, alles so arrangiert, als wäre das Hotel schon immer da gewesen: mit viel Holz, viel Glas, hellen Stoffen - und einem riesigen Baldachin-Bett. Weil man so etwas im Siebten Himmel gut brauchen kann - ebenso wie den privaten Infinity Pool, der ebenfalls zu jeder Villa gehört.
So abgelegen Félicité ist - so gut ist das Eiland doch erreichbar: Nur 20 Minuten dauert der Helikopter-Transfer vom internationalen Airport der Seychellen.

Ihr braucht die Bilder zum Download?

Dann geht es HIER zu unserer Mediengalerie.

DiaMonde Connection

Liebeserklärung von Nataša

Dieses außergewöhnliche Refugium ist live noch schöner als auf allen atemberaubenden Bildern zuvor. Hier wird gefühlt, gelebt und verstanden. Peter beschreibt den Ausblick auf den Ozean als One-Million-Dollar-View und seit seinen Erzählungen weiß ich einmal mehr, was es mit dieser "Glückseligkeit" auf sich hat - wir sind verliebt!