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Six Senses Kyoto Japan

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Urban Sanctuary

Es gibt Begriffe, die sind auf Englisch einfach schöner. Und klarer. Begriffe, für die die direkte deutsche Übersetzung seltsam unvollständig bleibt. „Urban Sanctuary“ ist so eine Formel: ein Rückzugsort mitten in der Großstadt, eine stille Oase der Erholung, ein Kraftort, eine Wohlfühl-Heimat in der Fremde. Einfach ein Ort, der so etwas wie absolute Geborgenheit bietet: Das neue Six Senses Kyoto ist so ein Ort. Es passt perfekt in diese alte japanische Kaiserstadt mit ihren Tempeln und Palästen, grenzt direkt an den Garten des Toyokuni-jinja-Schreins, ist Schritte vom Myolo-in-Tempel entfernt – und fühlt sich selbst ein bisschen so an: erhaben, voller guter Energien. Die Architektur ist schnörkellos klar, elegant und japanisch-zurückhaltend, das Design reduziert, warme Erdtöne dominieren. Die Flügel des Hauses umgeben einen Innenhof, für den schon wieder ein englisches Wort besser passt: courtyard. Weil dieser Begriff oft auch etwas Feierliches, etwas Spirituelles beinhaltet. Und weil der üppig begrünte Hof als Zen-Garten angelegt ist, als meditativer Ort der Stille und des Friedens.
Nur 81 Zimmer und Suiten umfasst das Six Senses Kyoto, die kleinste Kategorie bringt es auf 42, die größte auf 238 Quadratmeter. Manchmal gehört ein Balkon dazu oder direkter Zugang zu jenem Zen-Garten. Die Penthouse Suite mit ihren drei Schlafzimmern verfügt über eine eigene Dachterrasse. Und in jedem Zimmer gibt es eine Yogamatte. Natürlich.
Das unbebaute Nachbargrundstück wurde zum Kräutergarten des Hotels, wo wächst, was den Gerichten im Restaurant „Sekki“ den Feinschliff gibt – oder im „Sushi Oga Higashiyama“ von Chef Sakai, dem eigenen Omakase-Sushi-Restaurant des Hotels, das dort als erster Ableger des gefeierten „Oga“ aus Osaka entstanden ist. Zusätzlich gibt es eine Bar und ein Café. Und natürlich das Six Senses Spa, wo Wissenschaft auf traditionelle Heilkunst trifft – und auf japanische Zen-Kultur.
Ein halbes Prozent des Hotelertrags fließt in einen Nachhaltigkeits-Fond und geht von dort als Spende an Biotope Network Kyoto und das Council for Kyoto Traditional Forest Culture, um deren Arbeit zu unterstützen. Vom Schnellzug-Bahnhof ist das neue Six Senses Kyoto sieben Taxi-, von der nächsten U-Bahn-Station zehn Gehminuten entfernt. Der Flughafentransfer nach Osaka Itami oder Osaka Kansai dauert etwas mehr als eine Stunde.

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DiaMonde Connection

Liebeserklärung von Nataša

Es sind Orte wie Kyoto, die mein Six Senses Herz auf ganz eigene Weise berühren – diese stille Magie, die sich zwischen traditioneller Seele und moderner Leichtigkeit entfaltet. Wenn ein Haus es schafft, mich schon beim Ankommen innerlich langsamer werden zu lassen, dann weiß ich, dass es ein Herzensort ist. Und genau das ist Six Senses Kyoto für mich …