Watschelndes Schwarz-Weiß Happy Feet im Tintswalo at Boulders

“Sie haben es geschafft, willkommen in unserem schönen Zuhause” klingt aus Kirstys Mund in unseren Ohren bis heute nach und egal in welcher Stimmung oder welchem Energielevel sich Reisende befinden, watscheln von Pinguinen läßt Groß und Klein strahlen. Unser erster Halt sind die Pinguine am Boulders Beach, und es gibt keinen besseren Ort, um sie von einem Platz in der ersten Reihe bei Tintswalo at Boulders zu beobachten. Obwohl wir zu früh im Hotel ankamen, wurden wir von der Hotelmanagerin Kirsty liebevoll mit offenen Armen empfangen. Als wir durch den Eingang der 10-Zimmer-Boutique-Villa eintraten – “wir sind zu Hause angekommen”.  Aus der offenen Küche duftete es nach Rosen und Pfannkuchen, die in den mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Aufenthaltsräumen für die Gäste zubereitet wurden.

Auf der Terrasse saßen wir in der Sonne, genossen unseren ersten Kaffee des Tages. Diese Aussicht! Die afrikanischen Pinguine sind bekannt für ihren Lebensraum am Boulders Beach im Meeresschutzgebiet des Tafelberg-Nationalparks. Die Strände sind flach abfallend, sandig und sicher und werden von Granitblöcken umgeben, die sie vor den starken Winden und den wilden Wellen des Atlantiks schützen.

Tintswalo at Boulders bietet nicht nur einen ungestörten 180-Grad-Blick auf die verspielten afrikanischen Pinguine, sondern auch einen einfachen Zugang zu einem privaten und geschützten Strandbereich.  Mit zwei kleinen Mädchen gab es kein halten, Sonne und Strand genießen, sofort! Wir stellten aufgeregt fest, dass wir nicht allein schwimmen. Schwimmen mit Pinguinen wurde zu einer sofortigen und unerwarteten Realität mit Gänsehaut – ein glücklicher Moment, einfach so für die Ewigkeit.

PS: Für die Einhorn-Liebhaber da draußen gibt es Hoffnung, denn wir konnten DAS „Einhorn“ Afrikas erleben, und zwar nirgendwo anders als im Grootbos Private Nature Reserve.  Was wir nicht wussten: ein Pony mit dem Namen “Sparky” war in Vorbereitung auf die Geburtstagsfeier eines 5-jährigen Mädchens einer Friseurbehandlung unterzogen. Sparky wurde einfach vorübergehend mit natürlicher Farbe in ein rosafarbenes Pony verwandelt. Unsere einzige Sorge während des Aufenthalts war somit: Sparky darf auf keinen Fall nass werden … denn wie soll man kleinen Mädchen am nächsten Tag erklären, dass das Einhorn seinen funkelnden rosa Touch verloren hat?

Und wenn Du unsere beiden Mädchen heute fragen würdest, was das Highlight während des Besuchs “ihres Afrikas” in den Osterferien war, antworten sie dann: Flipper der Delfin, Happy Feet der Pinguin, Maya die Biene…oder Sparky das Einhorn?  Unsere Vermutung ist bestimmt wie Deine: DAS ALLES!

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