Atlantic, place to be Dem Ozean ganz nah

Am nächsten Morgen ging unsere Reise weiter zur Grande Dame der Tintswalo-Familie – Tintswalo Atlantic.  Ein Anwesen, das weithin bekannt ist, aber von so vielen von uns noch nicht erlebt wurde.  Und jetzt, wo ich endlich sagen kann, dass ich dort war, kann ich auch sagen, dass es sicher wenige Orte auf der Welt gibt, die mit dieser einzigartigen Schönheit mithalten können.

Tintswalo Atlantic liegt direkt am Fuße des Chapman’s Peak an einem Kiesstrand und bietet einen Panoramablick auf den malerischen Hafen von Hout Bay, den dramatischen Gipfel des Sentinel Mountain und den Atlantischen Ozean – soweit das Auge reicht.

Bei der Ankunft in Tintswalo Atlantic werden die Gäste gebeten, das Auto am Eingangstor abzustellen, um dann vom Chapman’s Peak Drive bis zum Hotel hinuntergefahren zu werden. Bevor uns der Fahrer, Simon, nach unserem Nachnamen fragen konnte, um unsere Ankunft an der Rezeption anzukündigen, hatte er unseren Mädchen bereits ein Fernglas gegeben, damit sie die Begrüßungszeremonie von Flipper, dem Delfin, beobachten konnten, der sich mit seiner Familie den Weg durch die Hafenbucht bahnt.

Die 10 individuell gestalteten Suiten, alle mit Meerblick, sind nach einer berühmten Insel benannt und liebevoll eingerichtet. Wir wohnten in der Suite St. Marie, die in Rosatönen gehalten ist und im Hintergrund das Blau des Ozeans zeigt. Man konnte nicht nur den Ozean riechen, sondern auch dem Rauschen der Wellen lauschen, die hier ankamen und wieder verschwanden.

Das Tintswalo Atlantic steht nicht nur für seine Hochwertigkeit, die einzigartige Umgebung, das erstklassige Personal und die schönen Zimmer, sondern bietet auch die perfekte Kulisse für eines der besten Restaurants in der kulinarischen Szene des Kaps bietet – Chefs Warehouse.  Wir wurden mit 8 Gängen verwöhnt, und nein, das sind keine Tippfehler, es waren buchstäblich 8 köstliche und perfekt angerichtete Gänge, während die Sonne über der Bucht von Hout Bay gute Nacht sagte. Der Nachtisch, den wir uns zum Abschluss des Tages wünschten, konnte nur eine unserer Kindheitserinnerungen sein – ein traditioneller Bread and Butter Pudding. Jetzt weiß ich einmal mehr, warum sich die Tischreservierungsanfragen häufen.

Innerhalb von 48 Stunden, waren unsere Seelen mit drei unbeschreiblichen Momenten gefüllt – Happy Feet, Flipper und das Rezept für einen hausgemachten Bread- & Butterpudding sind fein säuberlich verpackt und bereit für unseren nächsten Halt…

PS: Für die Einhorn-Liebhaber da draußen gibt es Hoffnung, denn wir konnten DAS „Einhorn“ Afrikas erleben, und zwar nirgendwo anders als im Grootbos Private Nature Reserve.  Was wir nicht wussten: ein Pony mit dem Namen “Sparky” war in Vorbereitung auf die Geburtstagsfeier eines 5-jährigen Mädchens einer Friseurbehandlung unterzogen. Sparky wurde einfach vorübergehend mit natürlicher Farbe in ein rosafarbenes Pony verwandelt. Unsere einzige Sorge während des Aufenthalts war somit: Sparky darf auf keinen Fall nass werden … denn wie soll man kleinen Mädchen am nächsten Tag erklären, dass das Einhorn seinen funkelnden rosa Touch verloren hat?

Und wenn Du unsere beiden Mädchen heute fragen würdest, was das Highlight während des Besuchs “ihres Afrikas” in den Osterferien war, antworten sie dann: Flipper der Delfin, Happy Feet der Pinguin, Maya die Biene…oder Sparky das Einhorn?  Unsere Vermutung ist bestimmt wie Deine: DAS ALLES!

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