Wenn wilde Tiere auf Wanderschaft gehen Migration in der Serengeti

Die alljährliche Wanderschaft der Tiere ist signifikant für die Serengeti. Nicht nur alljährlich, sondern praktisch das ganze Jahr über folgen zum Beispiel Gnus ihrem Instinkt auf der Suche nach Nahrung. Begleitet werden sie von riesigen Zebra und Gazellen-Herden. Zwar verläuft Ihr Weg traditionell nach dem Uhrzeigersinn. Aber der viel wichtigere Wegweiser ist der Regen und der folgende Wachstum des Grasses – die Tiere sind schlau! Sie brechen bei Bedarf jede Tradition und folgen dem Ruf des Hungers.

Im Oktober verlassen die Zebras und Gnus gemeinsam die Mara in Kenya und verziehen sich in die Grasebenen der südlichen und östlichen Serengeti. Sie passierend dabei die Mara Bushtops Camps an der Grenze zur Masai Mara. Ende des Jahres wandern die schwangeren Weibchen in die zentrale Serengeti zum kalben – denn das Gras ist hier ganz besonders Calcium- und Magnesium-haltig und sorgt für eine ausgewogenen Milchgehalt zum Füttern der Jungen. Ganz in der Nähe liegen die Roving Bushtops Camps. Zwischen Januar und März finden in dieser Region rund 750.000 Tiergeburten statt – ein einzigartiges Naturschauspiel!

Mit den Mara Bushtops Camps an den Grenzen der Masai Mara, den Serengeti Bushtops Camps im Norden der Serengeti und den Roving Bushtops Camps, dem mobilen Camp im Herzen der Serengeti, sind die Gäste der drei Bushtops Camps zu jeder Zeit mittendrin statt nur dabei. Bei detaillierten helfen Anel und Nadia gerne weiter!

Für das echte Bushtops Camps Gefühl empfehlen wir Euch dieses Video



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