Wurzeln, Wellen, Willkommen Saudi-Arabiens nächstes Kapitel

Es gibt Momente, die nur wenige Menschen erleben: den ersten Atemzug eines Ortes, bevor er zur Legende wird. AMAALA, eingebettet in die geschützten Buchten der Triple Bay am Roten Meer, ist genau das – ein Ort im Werden, getragen von Saudi-Arabiens Vision, sich der Welt zu öffnen. Six Senses AMAALA ist erst das zweite Haus, das hier seine Türen geöffnet hat – am 15. Juli. Ein zartes, kostbares Privileg, an diesem Anfang dabei zu sein.

Hier treffen zwei Welten aufeinander: Auf der einen Seite die Weltgewandtheit der Six Senses Familie – Kollegen, die halbe Weltreisen hinter sich gelassen haben, um genau hier mit anzupacken. Auf der anderen Seite die Menschen Saudi-Arabiens selbst: jene, die in Gastfreundschaft aufgewachsen sind, lange bevor es dafür ein Marketingwort brauchte. Man spürt es förmlich, dieses Kribbeln der Vorfreude, mit dem eine ganze junge Generation darauf brennt, endlich zu zeigen, was in ihr steckt. Kein einstudiertes Lächeln, sondern echte, warme Neugier auf jeden neuen Gast, der ihre Heimat betritt.

Auch baulich bleibt sich Six Senses treu: Statt Landschaft zu verdrängen, schmiegt sich das Haus behutsam in sie hinein. Im Rücken wachen schroffe Berge, davor liegt ein schmaler Streifen Wüste, ehe das Grün der Bio-Gärten beginnt – als hätte sich hier, mitten im kargen Braun, eine Oase in den Sand geträumt. Und dann, geradeaus, dieses Türkis: das Rote Meer, das mit jedem Sonnenstand seine Farbe zu wechseln scheint. Ringsum siedeln sich bereits weitere große Namen der Hotelwelt an – Six Senses liegt mittendrin, an bester Position. Zwei Buchten teilt es sich mit dieser Kulisse, eine davon von Mangroven gesäumt, jenen stillen Wächtern der Küste, die weit mehr leisten, als ihr zartes Blattwerk vermuten lässt. Und im Zentrum all dessen: eines der größten und bestausgestatteten Six Senses Spas der ganzen Familie, mit einem Fokus, der über reines Wellbeing hinausgeht – Longevity, ganzheitlich gedacht, nicht nur als Erholung.

Der Weg hierher fühlt sich schon wie der erste Teil der Reise an: keine zwei Stunden vom internationalen RSI-Flughafen entfernt, oder nur 50 Minuten vom kleinen Al Wajh für Gäste die aus dem Inland kommen.

Reisen nach Arabien stehen derzeit nicht bei jedem hoch im Kurs. Doch wer genau hinschaut, sieht eine junge, talentierte Generation, die darauf brennt, ihre Gastfreundschaft endlich zu leben. Genau dafür lohnt es sich, jetzt hinzuschauen. Schauen wir zusammen hin?



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