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Von Sonne, Palmen und Käsekuchen Neue Entdeckungen in Miami Beach

Dieser Winter war einfach viel zu lang und der Sommer will sich auch nicht so richtig blicken lassen. Die beste Zeit also, die Koffer zu packen und in die Sonne zu fliegen. Genau das habe ich getan und mich auf den Weg gemacht Richtung Miami um unsere DiaMonde Schätze vor Ort persönlich kennenzulernen.

Sobald ich meine Füße das erste Mal auf amerikanischen Boden setzte wird mir ganz warm ums Herz. Es ist kein Geheimnis, dass ich die USA zu meiner zweiten Heimat erklärt habe und mich immer wieder freue dorthin reisen zu dürfen. Dass dieses Mal Miami auf dem Programm steht, ist für mich das Sahnehäubchen. Das frühe Aufstehen und die Strapazen eines langen Fluges sind schnell vergessen, als ich aus dem Flughafengebäude trete und mich die in Deutschland inzwischen fast vergessene Sonne begrüßt. Ja, ich habe mir definitiv das richtige Reiseziel ausgesucht. Jetzt schnell den Mietwagen abholen und los geht es. In dem Moment, als ich die Straße überqueren möchte, fährt ein himmelblauer Ford Mustang an mir vorbei, die Fenster sind runtergelassen und im überlauten Radio läuft „Welcome to Miami“ von Will Smith. So viel zum Thema Klischees. Schmunzelnd mache ich mich aber nun auf den Weg. Der Mietwagen ist schnell abgeholt und mein „leichtes“ Reisegepäck verstaut.

Nun trennen mich weniger als 20 Minuten von der Ankunft in der Hotelikone Miamis: Dem Fontainebleau Miami Beach! Die Vorfreude steht mir ins Gesicht geschrieben und so trällere ich gemeinsam mit Christina Aguilera „I just wanna feel this moment“. Im Hotel angekommen werde ich bereits vom Valet Parking erwartet. Ich frage schnell nach, in welche Richtung die Rezeption ist und werde darauf hingewiesen, dass für mich ein Zimmer im Trésor Gebäude reserviert ist und ich somit den dortigen Check-In nutzen kann. Ich frage Calvin vom Valet Parking: “Es gibt einen eigenen Check-In für Trésor Gäste?“ Er schmunzelt nur und sagt: “Oh yeah, we’ve got it all!“ Na, da ist aber jemand stolz auf seinen Arbeitgeber! Besser könnte es bisher nicht laufen. Der Check-In geht ganz schnell und ich bekomme eine Karte des Resorts um mich besser zu orientieren.

Jetzt husche ich schnell aufs Zimmer, ich bin nämlich gleich verabredet. Ich schwinge die Tür auf und meine Augen werden groß: Das ist mit Sicherheit das tollste Zimmer in dem ich je gewohnt habe! Vom Balkon aus (im 32. Stock!) kann ich aufs Meer schauen, aufs Resort und auf die Bay. Ich bin offiziell angekommen. Ich habe lange noch nicht alles in meinem Zimmer erkundet, als ich wieder los muss um unser liebes Sales Team vor Ort zu treffen. José und ich haben keine Probleme uns in der Lobby zu finden und so starten wir auch gleich unsere Besichtigungstour. Ich erkunde nun also die „4 Türme“ der Anlage, erlebe die Poollandschaft und schaue mir die Restaurants an. Ich bin überrascht, wie schnell ich mich in der doch recht großen Anlage zurechtfinde. Da Bewegung bekanntermaßen hungrig macht, treffen wir nun Milena, die Director of Sales, zum Abendessen im Vida. Beide Kollegen, Milena und José geben mir sofort das Gefühl, Teil der Fontainebleau Familie zu sein und ich habe die Gelegenheit all meine Fragen loszuwerden und meine Begeisterung für dieses einzigartige Hotel zu teilen! Milena gibt unsere Bestellung auf und bevor ich mich zu Wort melden kann, bestellt sie mir einen Mojito. Als ich sie fragend anschaue, zuckt sie nur mit den Schultern und sagt: “Du bist jetzt in Miami! Welcome!“

Als ich abends zurück auf mein Zimmer komme, nehme ich mir noch einmal die Zeit, alles genau unter die Lupe zu nehmen und entdecke eine aufwendig verpackte Schachtel auf meiner Anrichte. Vorsichtig packe ich mein Präsent aus und entdecke vier kunstvoll angerichtete Pralinen! Natürlich kann ich ihnen nicht wiederstehen und so gönne ich mir eine Leckerei vor dem Schlafen.

Als ich am nächsten Morgen aufwache, fühle ich mich wie neu geboren. Ich mache mich auf den Weg zum Frühstück. Als ich durch die Lobby gehe und mich umschaue fällt mir zum ersten Mal auf, was für eine farbenfrohe Mischung an Gästen hier zu finden ist: Ich sehe Familien, junge Party-Urlauber, Geschäftsleute, Alte und Junge. Hier gibt es also nicht „den“ Typ Urlauber, nein, hier kann sich wirklich jeder wohlfühlen. Mit meinem Kaffee und Muffin setzte ich mich auf meinen Balkon und genieße erneut die Aussicht. Wie ich mich an diese Aussicht gewöhnen könnte …

Mein Streifzug durchs Resort geht weiter und ich finde mich im traumhaft schönen La Côte wieder. Das Restaurant ist zwischen der Gartenanlage und dem Strand gelegen, serviert unglaublich leckere Cocktails und lässt wahrlich Urlaubsstimmung aufkommen. Im Hintergrund singt nun auch noch Bruno Mars: „Locked out of heaven“ und macht den Moment perfekt. Der Tag ist traumhaft schön und da ich in der Nähe des South Beach verabredet bin, beschließe ich den Boardwalk entlang des Strandes zu nutzen und zu Fuß zu gehen. Der Himmel ist strahlend blau und so treibt es natürlich jeden an den Strand, Sportbegeisterte, genauso wie Familien und Freunde. Ein Spaziergang von weniger als 45 Minuten und ich bin schon da.

Nach einem sehr leckeren Mittagessen nehme ich ein Taxi zurück zum Hotel. Jetzt muss ich mich erst einmal am Pool entspannen. Schnell finde ich ein schattiges Plätzchen und mache es mir bequem. Ich lasse meinen Blick ein wenig umherwandern und er fällt auf den Kellner drei Liegen weiter. Hübsches Kerlchen, denke ich mir als sein Kollege dazu kommt und keineswegs weniger charismatisch ist. Unter genauerer Betrachtung fällt mir auf, dass die Kellnerinnen auch alle wunderschön sind und so kommt man sich vor, wie in der Mitte zwischen einem Calvin Klein Casting und einer Victoria Secret Fashion Show. So habe ich wenigstens was zum Gucken.

Langsam geht die Sonne unter und ich mache mich auf den Weg zurück ins Zimmer, als mir etwas einfällt: Da war doch was mit einem privaten Pool im Trésor Gebäude, den muss ich mir natürlich anschauen. Dort angekommen stürze ich mich ins Jacuzzi und lasse die Aufregungen des Tages Revue passieren. Zurück in meinem Zimmer schmeiße ich mich in mein „kleines Schwarzes“. Ein Vögelchen hat mir gezwitschert, dass heute in der Bleau Bar in der Lobby des Hotels Einiges los sein wird und den Spaß möchte ich natürlich nicht verpassen.

Als ich um 22.30 Uhr unten ankomme ist die Bar brechend voll, die Party in vollem Gange und alles tanzt zu Maroon 5: „Daylight“. Von überall her strömen Menschen und alle haben nur ein Ziel: Die Nacht zum Tage machen. Ich tauche ein ins Getümmel und lasse mich mitreißen. In Kürze wird das LIV öffnen, ein Nachtclub so legendär wie das Fontainebleau selbst. Die erste Gruppe Mädels wartet auch schon ungeduldig und nun wird mir mehr denn je klar was „Dress to Kill“ bedeutet. Die Mädels haben wirklich weder Kosten noch Mühe gescheut. Genau die richtige Einstellung fürs LIV. Als Taylor Swift mit „I know you were trouble“ ertönt, öffnen sich die „heiligen Pforten“ und die Party geht weiter.

Am folgenden Morgen ist meine erste Tat der Gang zu Vida. Da heute eine ausgedehnte Shoppingtour auf dem Programm steht, gilt es sich zu stärken und das reichhaltige Buffet ist hierfür genau die richtige Wahl. Kurze Zeit später schwinge ich mich wieder in mein Auto und mache mich hochkonzentriert auf den Weg zu meiner nächsten Mission: Die Aventura Mall stürmen und meine Kreditkarte zum Glühen bringen! Nicht, dass ich die Erfüllung dieser Mission anzweifle, schließlich bin ich ein Mädchen und die Kunst des Einkaufens wurde mir in die Wiege gelegt. Das könnte auch der Grund dafür sein, dass ich dieses Mal kein Navi brauche um meinen Zielort zu finden. Ich fahre einfach immer der Nase nach.

Kaum habe ich die wunderschöne Mall betreten, habe ich auch schon eine Tüte in der Hand und ich muss an das Lied „Suddenly I see“ denken. Und was ich alles sehe und finde! Tja, so läuft das manchmal und die Aventura Mall mit all ihren tollen Läden macht es mir natürlich denkbar leicht.

Am Abend nutze ich die Gelegenheit für einen Besuch in der Cheesecake Factory. Am liebsten würde ich Käsekuchen in allen Variationen zum Abendessen bestellen, aber meine Stimme der Vernunft rät mir zumindest einen Salat zu ordern. Das tue ich dann auch, komm aber nicht umher, zum Dessert trotzdem einen Käsekuchen mit Erdbeeren zu bestellen. Hmm, so schmeckt das Leben!

6 Tüten und 8 Stunden später gebe ich mich geschlagen und trete meinen Rückzug ins Fontainebleau Miami Beach an. Dort angekommen begrüßt mich sofort das Valet Parking Team und der Bellboy macht sich daran, mein Gepäck einzusammeln. „Frau Daniel, 1 Koffer, 2 Taschen und 6 Tüten, ist das alles?“ Ja, das ist alles und ich habe mich schon auf das Nötigste begrenzt.

Zurück in meinem Hotelzimmer kuschle ich mich für ein letztes Mal in Miami in mein Bett und träume von Sonne, Calvin Klein Models, meinem neuen Paar Schuhe … und natürlich von Käsekuchen mit Erdbeeren.

 

 

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